Einleitung

Die Avalon Gemeinschaft wurde im Jahr 1990 von Roger Wüthrich, dem damaligen Führer der Wiking-Jugend-Schweiz, gegründet. Roger Wüthrich fungierte seit der Gründung im Jahr 1990 bis zum Sommer 2003, also 13 Jahre lang, als Präsident der Avalon Gemeinschaft. An der Sommersonnwendfeier im Juni 2003 gab Roger Wüthrich aus privaten Gründen seinen offiziellen Rücktritt als Präsident der Avalon Gemeinschaft. Trotz seines Rücktrittes ist Roger Wüthrich bis heute ein aktives Avalon - Mitglied geblieben. Das Präsidentenamt wurde an der gleichen Sommersonnwendfeier an Adrian Segessenmann übergeben. Dieser führt bis heute die Avalon- Gemeinschaft weiter.

Portrait von Roger Wüthrich

Roger Wüthrich wurde am 17. April 1961 geboren. Er war von 1982 bis 1987 in einer politischen Partei tätig, davon einige Jahre im Vorstand. Nach der offiziellen Auflösung der Wiking-Jugend-Schweiz, gründete er im Jahr 1990 die Avalon-Gemeinschaft.
Zu den Aktivitäten von Roger Wüthrich gehörten nebst dem Organisieren von Avalon - Feiern auch das Organisieren von Vorträgen zu diversen Themen wie Früh- und Vorgeschichte, über die Antike, das frühe Mittealter sowie über einzelne Themen der Militärgeschichte den 2. Weltkrieg betreffend. Weiter organisierte die Avalon-Gemeinschaft auch Ausflüge, Museumsbesuche und Wanderungen mit diversen Besuchen von Schlössern und Denkmälern.
Im Jahr 1993 organisierte Roger Wüthrich einen Vortrag mit dem Revisionisten Robert Faurisson (Siehe Bilder Galerie). Nach dem Anlass orientierte Roger Wüthrich schriftlich die Medien über dieses Referat. Daraus resultierte ein grosser Medienrummel, der Roger Wüthrich schliesslich seinen Arbeitsplatz als Bürokaufmann kostete. Danach hatte er noch kurzzeitige Arbeitsverhältnisse, die er aber nach und nach verlor, als die Arbeitgeber seinen Namen in den Medien wieder erkannten. So lebte er bis 1999 von der Arbeitslosenunterstützung. Als ausgewiesener „Neonazi“ und „Rechtsextremer“ stellt er eine Gefahr für den „guten Ruf“ von eventuellen Arbeitgebern dar und dementsprechend fand er kein berufliches Einkommen mehr.
Im Jahr 1999 kam es zu einer Strafanzeige gegen Roger Wüthrich und Adrian Segessenmann. Diese hatten ein militärhistorisches Referat in einer Waldhütte zum Thema „Waffen-SS“ organisiert. Der Anlass und die anwesenden Teilnehmer wurden damals von der Polizei überprüft und es wurden die Personalien festgehalten. Dabei wurden einige schriftliche Vortragshefte von Roger Wüthrich beschlagnahmt. Anschliessend erfolgte eine Anzeige wegen Verstoss gegen den Antirassismus-Paragraphen 261bis StGB. Es folgten danach einige Prozesse über verschiedene Instanzen. Diese juristische Schlammschlacht dauerte vom Dezember 1999 bis in das Jahr 2005!
Heute nutzt Roger Wüthrich seine freie Zeit für Studien, Schriften und Sammeln von Dokumenten zu diversen Themen der Früh- und Zeitgeschichte, sowie zu militärischen- und juristischen Fragen sowie über die Anwendung des Antirassismusgesetzes. Diese Unterlagen werden anschliessend von ihm verarbeitet und ausgewertet.

Wir von der Avalon- Gemeinschaft möchten an dieser Stelle Roger Wüthrich für seinen unermüdlichen und fortwährenden Einsatz für die Avalon-Gemeinschaft und der Nationalen - Bewegung ein recht herzliches Dankeschön aussprechen.

Die Avalon-Gemeinschaft kann in diesem Jahr auf ihr siebzehnjähriges Bestehen anstossen. Von 1990 bis heute wurde Avalon immer wieder in den Medien, in Polizei- und Bundespolizeiberichten, aber auch bei der Antifa (Antifaschisten) und von selbsternannten Weltverbesserern und von freien Journalisten erwähnt und oft an den Pranger gestellt. In den letzten vier Jahren ist es um die Avalon-Gemeinschaft wesentlich ruhiger geworden. Man konnte kaum noch etwas in der Presse über uns lesen. Natürlich sind wir in dieser Zeit nicht inaktiv gewesen. Da es im Sommer 2003 zu dem oben genannten Führungswechsel kam, mussten auch einige organisatorische und personelle Änderungen vorgenommen werden. Diese Aufgaben konnten wir bis 2005 lösen.

Wir von der Avalon-Gemeinschaft werden auch in Zukunft weiter und intensiv unseren geistigen Widerstand fortführen. Wir werden dabei keine Richtungsänderung unserer Weltanschauung oder Tätigkeiten vornehmen.