Udo Ulfkotte, Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut, Kopp Verlag, Rottenburg 2009, ISBN 978-3-938516-94-2
Udo Ulfkotte, Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im „Lustigen Migrantenstadl“, Kopp Verlag, Rottenburg 2010, ISBN 978-3-942016-42-1
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Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte Udo Ulfkottes Bücher Vorsicht Bürgerkrieg! und Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold lieber nicht lesen. Dem Verfasser dieser Vorstellung waren viele der Fakten bekannt, doch selbst er erschrak vor der Fülle von Beispielen, die Udo Ulfkotte bringt.
In Vorsicht Bürgerkrieg! schildert Udo Ulfkotte die grossen Herausforderungen, vor denen die Völker Europas stehen: Wirtschaftskrise, Verarmung, Ungerechtigkeit, Sozialkonflikte, Vergreisung, drohender Zusammenbruch der Sozialsysteme, ethnische Spannungen zwischen Einheimischen und Zugewanderten, Werteverfall, Kriminalität und Unsicherheit – um nur ein paar zu nennen.
Beim Lesen des Buches wird rasch deutlich, dass Ulfkotte für Politiker sehr wenig übrig hat: Anhand zahlreicher Beispiele zeigt er, wie stark Korruption verbreitet ist und wie selten Politiker das halten, was sie vor dem Wahltag versprochen hatten. Ulfkotte bringt brisante Informationen über die derzeitige Wirtschaftskrise: Entgegen der Behauptung der deutschen Regierung, man habe die Krise nicht kommen gesehen, gab es schon früh genug Warnsignale, die auf höchster Staatsebene dann aber ignoriert bzw. nicht in die Öffentlichkeit getragen wurden. Auch haben viele Regierungen über Jahrzehnte hinweg aus politischer Korrektheit von den katastrophalen Folgen ihrer Einwanderungspolitik weggesehen.
Ulfkotte zeigt, wie in vielen Ländern Europas der multikulturelle „Traum“ zum Alptraum wurde – insbesondere infolge der muslimischen Masseneinwanderung. Ulfkotte schildert die fortschreitende (und zum Teil gewollte) Gettoisierung und Bildung von Parallelgesellschaften. Obwohl viele muslimische Zuwanderer die Europäer verachten und mit ihnen nichts zu tun haben wollen, sind sie dennoch froh, dass sie Sozialhilfe empfangen können. Ulfkotte belegt, wie muslimische Geistige ihre Glaubensbrüder und -Schwestern sogar dazu ermuntern, Sozialhilfe zu erschleichen und die Sozialversicherungen der „Ungläubigen“ zu plündern. Der Hass mancher Zuwanderer auf ihre neue Heimat so gross, dass sie gezielt Einheimische attackieren. Zur Beschreibung dieser Form des „Danks“ hat sich der Begriff „Inländerfeindlichkeit“ eingebürgert.
Der Ethnomasochismus der politischen „Eliten“ geht so weit, dass jede Wehrreaktion der Europäer als Intoleranz und Rassismus ausgelegt wird. Aus Angst davor, in das Visier der Antirassisten zu kommen, schweigen viele. Aber wie lange noch? Ein hoch explosives Cocktail ist am Entstehen, bestehend aus Misstrauen gegenüber den „Eliten“, aus Armut und Angst vor sozialem Abstieg und aus Ablehnung des multikulturellen Experiments. Verschiedene Think Tanks und sogar die CIA prognostizieren einen grossen Knall innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahren.
Im Kapitel „Wie Sie sich auf die Krise vorbereiten“ erteilt Ulfkotte eine Reihe von wertvollen Ratschlägen. Er empfiehlt, von potentiellen Unruhegebieten wegzuziehen (zu diesem Zweck enthält das Buch auch eine Karte der Krisenherde in Deutschland). Des Weiteren empfiehlt er die Erstellung eines privaten „Katastrophenplans“, die Bewahrung von Bargeld und Devisen an einem sicheren Ort, das Anlegen von Medikamenten- und Lebensmittelvorräten, die Vorbereitung eines Fluchtgepäcks mit dem Notwendigsten sowie die Erkundung von Fluchtrouten aus Städten und Ballungsgebieten in ländliche Gebiete. Zur Selbstverteidigung empfiehlt Ulfkotte den Lesern noch, in Schützenvereinen einzutreten und den Umgang mit Schusswaffen zu lernen.
Ulfkotte regt die Leser dazu an, langfristig zu denken. So sollten keine Immobilien in multikulturellen Stadtvierteln gekauft werden, denn sie würden dort am meisten an Wert verlieren. Wer investieren will, sollte Ackerland kaufen. Dieses wirft zur Zeit geringe Renditen ab, ist aber billig und krisensicher und wird mit wachsender Bevölkerung künftig immer wertvoller werden. Wer keinen Bauernhof besitzt oder keinen pachten kann, sollte sich mit Bauern anfreunden und somit stabile Kontakte zu Lebensmittelerzeugern aufbauen.
Ulfkotte rät den Lesern, die Entwicklung in den potentiellen Unruhegebieten zu beeinflussen. Sie sollen aktiv nach Menschen suchen, die die Lage ähnlich sehen wie sie. Sie sollen Gruppen bilden und die Lokalpolitiker unter wachsenden Druck setzen. Politikern, die behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung, sollen regelmässig Zeitungsausschnitte mit Berichten über Ausländergewalt geschickt werden. Besonders wichtig ist die Erhaltung einer funktionierenden und intakten Nachbarschaft: Eine Gemeinschaft, in der man sich im Krisenfall gegenseitig unerstützt, kann durch keine andere Massnahmen ersetzt werden.
Das Buch Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold widmet Udo Ulfkotte spezifisch der Ausländerfrage in Deutschland. Er vertieft darin Aspekte wie die finanziellen Folgen des Sozialhilfebetrugs. Wussten Sie, dass die Migranten mehr als 40 Prozent der Sozialleistungen in Deutschland konsumieren? Es kommt noch dicker: Ulfkotte zitiert einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, demzufolge die bisherigen Kosten der Einwanderung – halten Sie sich fest! – eine Billion Euro, also 1000 Milliarden Euro betragen. Das sind 60 Prozent der deutschen Staatsverschuldung!
Ulfkotte geht mit der so genannten „Integrations- und Migrationsindustrie“ hart ins Gericht. Bei dieser Industrie handelt es sich um:
- Rechtsanwälte, die sich darauf spezialisiert haben, immer mehr Leistungen für die Zuwanderer einzufordern;
- Verbände und Institutionen, die teure Studien über die verborgenen Wünsche der Zuwanderer erstellen;
- Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich den verschiedensten Themen widmen, in Wirklichkeit aber ein einziges Ziel haben: noch mehr Menschen aus fernen Kulturkreisen zu holen, damit sie vom Staat noch mehr Aufträge erhalten;
- Privatpersonen, die sich für die „gute“ Sache einsetzen, indem sie beispielsweise illegale Zuwanderer mit falschen Papieren einschleusen.
Die europäischen Staaten geben jährlich zwischen 12 und 23 Prozent ihres jeweiligen Bruttoinlandsprodukts aus, um diese Industrie und ihre zugewanderten Schützlinge zu füttern.
Ulfkotte zeigt die Folgen des deutschen Geburtenrückgangs und der andauernden Masseneinwanderung: In verschiedenen Städten sind die ethnischen Deutschen bereits in der Minderheit. In Nürnberg sind 67 Prozent der Bevölkerung Menschen „mit Migrationshintergrund“, in Frankfurt am Main 64,6 Prozent, in Düsseldorf 63,9 Prozent, in Stuttgart 63,6 Prozent, in Wuppertal 62 Prozent und in Augsburg 60,2 Prozent. In Pforzheim waren Ende 2008 schon 71,7 Prozent des Nachwuchses Migrantenkinder. Gleichzeitig zur Zunahme der oftmals bildungsfernen Zuwanderer findet eine starke Auswanderung der jungen qualifizierten Deutschen statt. Diese sehen keine Zukunft im eigenen Land und verlassen es scharenweise. Auch qualifizierte Ausländer gehen lieber, sodass die Zahl der „Dummen“ in Deutschland zunimmt. Ulfkotte weist auf die hohe Quote von jungen Muslimen ohne Schulabschluss und führt dieses Phänomen auf die islamische Religion zurück: Laut Koran (Sure 3, Vers 110) bilden die Muslime die beste aller Gemeinschaften, weshalb sie von anderen Kulturen und Religionen nichts mehr lernen müssen. Ulfkotte hält diese kulturelle Arroganz für ein unüberwindliches Integrationshindernis.
Ulfkotte liefert erschütternde Beispiele von Ausländergewalt, die es nie in die Nachrichten schafften, weil die Medien das Bild der harmonischen multikulturellen Gesellschaft nicht trüben wollten. Ulfkotte erwähnt in diesem Zusammenhang ein Gespräch zwischen der Feministin Alice Schwarzer und einem Kölner Polizisten. Als dieser erzählte, 70 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen in Köln werden von Türken verübt, fragte Schwarzer ihn: „ Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzel des Problems gehen können?“ Der Polizist antwortete: „Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“ Die Politik bindet mit andern Worten der Polizei die Hände. Wie kann diese dann noch korrekt ihre Arbeit machen?
Die deutsche Gesellschaft wühlt sich wegen Auschwitz noch immer durch Schuldgefühle und die muslimischen Zuwanderer wissen diesen Zustand zu nutzen: Jede Kritik an ihrem Verhalten oder am Islam wird als „Islamophobie“ gebrandmarkt. Dies genügt in der Regel, um den Kritiker mundtot zu machen oder in grosse Schwierigkeiten zu bringen. Weil die Kritik an den negativen Aspekten der Zuwanderung so erschwert wird, entsteht eine Art „Migrationsbonus“. Ulfkotte erwähnt diesbezüglich eine Reihe von Fällen, bei denen ausländische Kriminelle relativ glimpflich davon kamen, während Deutsche Täter bedeutend für ähnliche Taten schwerer bestrafft wurden. Diese Praxis hat gravierende Folgen: Sie schafft eine Ungleichbehandlung und macht aus den Deutschen Menschen zweiter Klasse. Das Vertrauen in die Justiz schwindet in der deutschen Bevölkerung.
Viele Deutsche füllen sich von der Politik im Stich gelassen und die Wut wächst. Was aber können sie machen? Auch in Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold gibt Udo Ulfkotte Empfehlungen: Mit Leserbriefen an Politiker und an die Medien sollen die Bürger diesen klarmachen, wie angewidert sie von der Entwicklung der Dinge sind. Sie sollen den Verantwortlichen klarmachen, dass sie deren Parteien nicht mehr wählen werden, wenn diese die Entwicklung nicht umgehend aufhalten und statt dessen Migranten weiterhin mit hohen Summen fördern, während die Abgaben der ethnischen Europäer auf allen Ebenen erhöht werden und für ihre Kinder in den Kommunen kein Geld mehr da ist.
Ulfkotte empfiehlt auch die Kündigung der Abonnements von Zeitungen und Zeitschriften, die in der Vergangenheit pauschal behauptet haben, Einwanderung sei eine „Bereicherung“. Richter, die deutsches oder europäisches Recht beugen und Staatsanwälte, die bei Migrantenkriminalität nicht entsprechend tätig werden, sollen angezeigt werden.
Stadträte und Politiker, die die Entwicklung zugelassen und die Integrations- und Migrationsindustrie unterstützt haben, sollen immer wieder an den öffentlichen Pranger gestellt werden. Anwälte, die die Anliegen von raffgierigen Migranten vertreten, sollen boykottiert werden. Politiker, Journalisten, Intellektuelle, Künstler und sonstige Bürger, die sich kritisch über die Entwicklung äussern, sollen hingegen ermutigt werden.
Schliesslich verlangt Ulfkotte, dass arbeitslose Migranten und solche Migranten, die sich nicht integrieren wollen, Deutschland verlassen. „Werfen wir sie endlich raus!“, schreibt er. Dabei soll es jedoch nicht um gewaltsame Vertreibungen gehen, sondern um „eine friedliche und geordnete Rückführung von Menschen, die sich hierzulande eigenen Angaben zufolge unwohl fühlen und sich in unserer Gesellschaft integrations-, bildungs- und leistungsfeindlich verhalten haben“. Wie realistisch aber ist dieses Szenario? Es verlangt sehr viel politischen Mut. Ist dieser bei der Mehrheit der Europäer noch vorhanden?